Durch eine Allgemeine Untersuchung stellt der Tierarzt die Narkosefähigkeit des Patienten fest.
Für den Eingriff wählt er eine Injektionsnarkose, dh. Timm erhält ein flüssiges Narkosemittel, das in eine Vene gespritzt wird.
Nach der Kastrationsoperation braucht Timm zum Schutz vor Infektionen ein Antibiotikum, das ihm durch eine Injektion unter die Haut verabreicht wird.




