Donnerstag, 19.11.2026, 13:00 – 19:00 Uhr |
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| Saal 3 (Saalebene)
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Zugänglich auch für interessierte Mitglieder.
Freitag, 20.11.2026, 12:30 – 13:30 Uhr |
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| Saal 1b (Saalebene)
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Details werden rechtzeitig in den Verbandsmedien bekanntgegeben.
Freitag, 20.11.2026, 10:00 – 12:00 Uhr |
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| Saal 108 – 110 (Saalebene)
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Inhalte:
Die Zusammenarbeit zwischen
überweisenden Praxen und aufnehmenden Kliniken ist ein zentraler Bestandteil
moderner tierärztlicher Versorgung. Doch wie gelingt eine gute
Überweisungskultur im Alltag – und wo liegen Herausforderungen aus beiden
Perspektiven?
Im Rahmen dieser Veranstaltung laden wir praktizierende Tierärztinnen und Tierärzte herzlich ein, gemeinsam über die Überweisungskultur zu diskutieren. Im Fokus stehen sowohl die Sicht der überweisenden Kolleginnen und Kollegen als auch die Erfahrungen der Kliniken, die diese Patienten aufnehmen.
Ziel ist es, gegenseitiges Verständnis zu fördern, Erwartungen transparent zu machen und gemeinsam Ansätze für eine konstruktive und kollegiale Zusammenarbeit zu entwickeln.
Wir freuen uns auf einen offenen Austausch, praxisnahe Einblicke und eine lebendige Diskussion.
Mit:
Dr. Korbinian Pieper, Dip. ECVAA,
Fachtierarzt für Anästhesiologie (Oberhaching)
Dr. Johanna Kersebohm,
Fachtierärztin für Kleintiere (Lünen)
Dr. Stefanie Schmidtke
(Schacht-Audorf)
Dr. Thekla Bogenhagen,
Fachtierärztin für Chirurgie der Kleintiere (Langenhagen)
Moderation: Katharina Loose (Sottrum)
Freitag, 20.11.2026, 14:00 – 16:00 Uhr |
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| Saal 12 (Saalebene)
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in Zusammenarbeit mit dem bpt-Arbeitskreis Angestellte Tierärzte und der bpt-Fachgruppe Junges Netzwerk im bpt
Inhalte:
Über 40 Prozent der angestellten
Tierärzt*innen erhalten keine regelmäßigen Mitarbeitendengespräche – dabei sind
sie eines der kraftvollsten Führungsinstrumente, die Praxen zur Verfügung
stehen.
In diesem Round Table geht es um
das, was Gespräche mit Mitarbeitenden jenseits der Gehaltsverhandlung wertvoll
macht – aus beiden Perspektiven: Praxisinhaber*innen und angestellte
Tierärzt*innen.
Die Teilnehmenden erproben in geführten Übungen verschiedene
Gesprächssituationen – vom kurzen Feedback-Impuls über das strukturierte
Jahresgespräch bis zum Kritik- und Nachfassgespräch. Das Thema Gehalt wird
dabei kurz eingeordnet, steht aber nicht im Mittelpunkt.
Leitung:
Saskia Czempiel-Bartels, Praxiscoach &
Organisationsentwicklerin (Berlin)
Freitag, 20.11.2026, 16:30 - 18:00 Uhr |
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| Saal 108 – 110 (Saalebene)
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in Zusammenarbeit mit der Task Force Botschafter der bpt-Fachgruppe Junges Netzwerk im bpt
Inhalte:
Der Berufsalltag in der Tiermedizin ist
anspruchsvoll und geprägt von hohen Erwartungen – oft auch an sich selbst. In
diesem Workshop reflektieren Tierärzt:innen, in welchen Situationen die innere
Kritikerin sie bremst, und entdecken neue Wege zu mehr Selbstwertschätzung und
Selbstfürsorge. Mit dem Modell des Inneren Teams nach Schulz von Thun sowie
Impulsen aus der Positiven Psychologie erkunden die Teilnehmenden ihre inneren
Anteile, stärken hilfreiche Ressourcen und entwickeln Ideen für einen
wertschätzenden Umgang mit sich selbst und im Team.
Leitung: Dr. Charlotte Jensen, Tierärztin und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (Berlin)
Samstag, 21.11.2026, 10:00 - 11:00 Uhr |
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| Saal 13/14 (Saalebene)
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Inhalte:
Steckt die tierärztliche
Selbständigkeit in der Babyboomer-Falle? Seit 2019 sinkt die Zahl der
Niedergelassenen stetig. Bleiben also nur Tierarztketten als potenzielle
Praxisnachfolger? Oder ist die Stimmung mal wieder düsterer als die
wirtschaftliche Realität. Immerhin gründen jedes Jahr rd. 200 Tierärztinnen
eine eigene Praxis.
Wo und wie arbeiten also die praktizierenden Tierärztinnen von Morgen?
Das prognostizieren und diskutieren wir – faktenbasiert anhand von Daten aus
dem „Tierärzte Atlas Deutschland 2026“.
Mit:
Jörg Held, Journalist und
Kommunikationsberater (Köln),
Dr. Maren Püschel, 2. Vizepräsidentin des bpt (Wasbek)
Samstag, 21.11.2026, 11:30 - 12:30 Uhr |
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| Saal 13/14 (Saalebene)
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Inhalte:
Niemand möchte unter Krisenbedingungen
praktizieren. Die Hochwasserkatastrophen an Ahr und Elbe oder der mehrtägige
Stromausfall in Teilen Berlins haben aber gezeigt, wie wichtig es ist, die eigene
Praxis/Klinik auf Krisenlagen vorzubereiten. Wie kann die tierärztliche
Versorgung aufrechterhalten werden, wenn der Strom fehlt, Wasser knapp ist, das
Internet ausfällt, Verkehrswege zerstört oder Medikamente und Verbrauchsmaterialien
nicht lieferbar sind? Zeit, uns auszutauschen über „Low-Tech-Medizin“ und vereinfachte
Hygienekonzepte, über analoge Dokumentation und Notfallpläne, über Notfallkommunikation
und Personalschulung – um auch bei eingeschränkten Ressourcen handlungssicher
zu bleiben.
Mit:
Dr. Sabine Nachtigall (Heidenau),
deren Praxis vom „Jahrhunderthochwasser“ der Elbe 2002 betroffen war,
Dr. George Manchi (Berlin),
dessen Klinik beim großflächigen Blackout in Berlin Anfang 2026 ohne Strom
auskommen musste,
TA Gunnar Kuschel (Ahrensburg),
der gerade einen Notfallplan für seine Praxis erarbeitet
Moderation: Dr. Jörg Rieper (Grevenkop), der durch sein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr intensiv mit Krisenvorsorge vertraut ist