Die April-Ausgabe des FVE-Newsletters steht jetzt in der vom bpt eigens für Mitglieder ins Deutsche übersetzten Fassung zum Download zur Verfügung.
Die aktuelle Empfehlung zur Bekämpfung von Protozoen bei Hunden und Katzen ist die sechste Empfehlung mit der sich ESCCAP an deutsche Tierärztinnen und Tierärzte richtet.
Um Grundschüler für die Verantwortung zu sensibilisieren, die mit der Anschaffung von Hund, Katze oder kleinem Heimtier verbunden ist, engagieren sich der bpt und der Tiernahrungshersteller PURINA ab sofort gemeinsam in dem Projekt „Liebe fürs Leben – Tierschutzunterricht für Grundschüler“.
Nach der Risikobewertung der EU-Behörden EFSA und EMA bestehen wenig Bedenken für die Gesundheit der Verbraucher durch den Verzehr von mit Phenylbutazon kontaminiertem Pferdefleisch oder mit Pferdefleisch versetzten Rindfleischerzeugnissen.
In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat das 16. Gesetz zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (AMG) an den Vermittlungsausschuss zur Nachbesserung verwiesen. Der bpt bedauert, dass das Gesetz nach eineinhalb Jahren der Diskussion mit Ländern und Verbänden nicht gebilligt wurde.
Vom 28. Februar bis 3. März fand in Bielefeld die diesjährige Intensivfortbildung Kleintierpraxis des bpt statt. „Neurologie“ war das Spezialthema der Tagung.
Der bpt begrüßt die zügige Verabschiedung der 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes im Deutschen Bundestag. Aus Sicht des Verbandes hat der Bundestag im Zuge seiner Beratungen noch wichtige Verbesserungen in den Gesetzentwurf eingearbeitet.
Die Untersuchung der Anwendungsbedingungen von Tierarzneimitteln in der Praxis und ggf. Vorschläge zu ihrer Optimierung, waren Ziel einer Befragung, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit unterstützt durch bpt und Vetidata von 2011 bis 2012 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Marktforschung durchgeführt hat.
Die EU-Kommission hat zwischenzeitlich die so genannte "Pferdeliste" verabschiedet. Sie enthält wichtige Wirkstoffe, die zukünftig auch bei Lebensmittel liefernden Tieren eingesetzt werden dürfen.
Die Erhebung des Statistischen Bundesamtes zur tierärztlichen Versorgung von Nutztieren liefert belastbare Ergebnisse, die unter anderem Einschätzungen der näheren Zukunft sowie Rückschlüsse auf den sich vollziehenden Strukturwandel in der tierärztlichen Versorgung von Nutztieren zulassen.