Gewalt gegen Berufsträger ist nicht nur in der Humanmedizin, sondern wird auch in der Tiermedizin zunehmend zu einem Problem. Deshalb hat sich der bpt gemeinsam mit der BTK an das Bundesjustizministerium gewandt. Forderung: den Schutzstatus des ‚Gemeinwohlberufs‘ Tierarzt/ Tierärztin bei der geplanten Änderung der Strafgesetzbuches zu berücksichtigen...
Nachdem der Verband medizinischer Fachberufe (vmf) den Gehalts- und den Manteltarifvertrag für die Tiermedizinischen Fachangestellten (TFA) zum 30. September gekündigt hatte, war klar, dass es wegen des damit verbundenen strukturellen Anpassungsbedarfs für die beiden in die Jahre gekommenen Tarifverträge zu langwierigen Verhandlungen kommt. Aufgrund der sehr weit auseinanderliegenden Vorstellungen von vmf und bpt ist es zu keiner Einigung gekommen...
Der Bundesrat hat am 27. September der vom BMEL vorgelegten Novelle der TÄHAV zugestimmt. Bis zuletzt war dabei unklar, ob der Grundsatz von Bund und Ländern, Bürokratie abzubauen, auch hier gilt. Der bpt hatte im Vorfeld der Abstimmung vehement für die Ablehnung von zusätzlichen Dokumentationspflichten geworben, um einen sinnlosen weiteren Aufbau von Bürokratie für Tierärztinnen und Tierärzte zu verhindern. Mit Erfolg...
Nach der erfolgreichen Informationsveranstaltung für Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit folgt nun die zweite Auflage des Informationsabends für Eltern und Ausbildungs- und Studiumssuchende. Am 29. Oktober von 18:00 bis 19:30 Uhr stellen sich u.a. Ehrenamtliche des bpt in einer bundesweiten Online-Veranstaltung den Fragen der Interessierten...
Auch im Wintersemester 2024 bieten wir wieder kostenfreie Hochschulseminare für Studierende der Veterinärmedizin an. Details, Termine und Online-Anmeldemöglichkeit gibt es hier...
Der bpt ist die Interessenvertretung
praktizierender Tierärzte in der Bundesrepublik Deutschland. Der Zweck
des Verbandes ist die Wahrung der beruflichen, wirtschaftlichen und
sozialen Interessen seiner Mitglieder.
Wir treten ein für
die
Unabhängigkeit des praktizierenden Tierarztes und seiner Berufsausübung
die freie Tierarztwahl
die
Förderung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
den Erhalt und
die Weiterentwicklung tierärztlicher Arbeitsfelder
die
Intensivierung des Tierschutzes
die
Sicherstellung eines der Qualifikation des akademischen Berufs angemessenen
Einkommens
die
internationale Einbettung des Tierarztberufs
Wir wollen
alle
praktizierenden Tierärzte der Bundesrepublik Deutschland fest zusammenschließen
das Berufsbild
des Tierarztes in seiner Vielfalt der Öffentlichkeit darstellen und durch
gezielte Maßnahmen die Interessen der praktizierenden Tierärzte vertreten
unsere Forderungen gegenüber den EU-Institutionen, Regierungen und Behörden von
Bund, Ländern und Kommunen sowie allen Organisationen, die
tierärztliche Belange betreffen, vertreten
für die
Erhaltung und Geltung der Freien Berufe eintreten u.v.m.
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